Tschüss WordPress. Moin neue adebar Website.
Nach mehreren digitalen Kundenprojekten waren wir selbst dran. Wie die neue adebar Website mit eigener Programmierung, KI und Microsoft 365 unsere Abläufe verbessert.

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Tschüss WordPress. Moin neue adebar Website.
Vorgelesen von Mary K.
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Für andere entwickeln wir digitale Lösungen, vereinfachen Abläufe und bauen Anwendungen, die zum jeweiligen Unternehmen passen. Einige externe Projekte haben wir inzwischen umgesetzt. Nur bei unserer eigenen Website hieß es erstaunlich lange: Da müssen wir auch mal ran.
Wer kennt es nicht. Die eigenen Themen rutschen gern nach hinten, während die Projekte der Kunden selbstverständlich Vorrang haben.
Irgendwann war allerdings klar: Jetzt sind wir selbst dran. Und wenn wir unsere Seite anfassen, dann richtig.
Also haben wir adebar digital einmal komplett auf den Kopf gestellt. Weg von WordPress, von der ständigen Administration und von immer neuen Erweiterungen. Hin zu einer selbst entwickelten Website, die zu unserer Arbeit passt.
Und voilà: Die neue Website von adebar ist da.
Wenn die Website mehr Aufmerksamkeit verlangt als sie zurückgibt
Eine Unternehmenswebsite soll Leistungen verständlich machen, Interesse wecken und den Kontakt erleichtern. Im besten Fall unterstützt sie auch die Menschen, die täglich mit den eingehenden Anfragen arbeiten.
Im Alltag beschäftigt man sich dann aber erstaunlich oft mit ganz anderen Dingen.
Ein Update steht an. Eine Erweiterung braucht Aufmerksamkeit. Für eine gewünschte Funktion ist noch eine zusätzliche Lizenz nötig. Und eine eigentlich kleine Änderung wird plötzlich zu einer längeren Beschäftigung mit Einstellungen, Abhängigkeiten und der Frage, warum das gestern noch funktioniert hat.
Genau darauf hatten wir zunehmend weniger Lust.
Unsere Zeit ist schließlich begrenzt. Jede Stunde, die wir in unnötige Administration stecken, fehlt an anderer Stelle. Bei unseren Kunden, bei der Entwicklung neuer Ideen oder bei der Vorbereitung eines Events.
Für uns war deshalb der Punkt erreicht, an dem weiteres Nachbessern am bisherigen System nicht mehr die richtige Antwort war.
Schluss mit „Dafür gibt es bestimmt ein Plugin“
Wer mit WordPress arbeitet, kennt diesen Satz.
Für fast jeden Wunsch gibt es eine Erweiterung. Das ist zunächst praktisch. Über die Zeit entsteht daraus allerdings schnell eine Sammlung verschiedener Werkzeuge, die gepflegt, bezahlt und aufeinander abgestimmt werden wollen.
Gefühlt tausend Plugins. Natürlich waren es keine tausend. Aber irgendwann fühlt es sich so an.
Dabei ging es uns längst um mehr als die nächste Lizenzrechnung. Wir wollten selbst bestimmen können, wie unsere Website funktioniert und wie sie sich weiterentwickelt. Ohne für jeden passenden Ablauf erst nach einer Erweiterung suchen zu müssen, die ihn ungefähr abbildet.
Also haben wir die Perspektive gewechselt.
Welche Funktionen brauchen unsere Kunden wirklich? Was erleichtert unserem Team die Arbeit? Und welche Dinge schleppen wir eigentlich nur mit, weil sie irgendwann einmal eingerichtet wurden?
Mit diesen Fragen wurde aus dem geplanten Relaunch eine grundlegende Überarbeitung.
Erst unsere Abläufe verstehen, dann die Technik bauen
Aus unseren bisherigen digitalen Projekten haben wir vor allem eines mitgenommen: Man muss den Arbeitsalltag verstehen, bevor man dafür eine vernünftige Lösung entwickeln kann.
Wo kommen Informationen an? Wer braucht sie anschließend? Welche Schritte wiederholen sich? Und an welcher Stelle wird aus einer einfachen Aufgabe unnötig viel Arbeit?
Diese Fragen haben wir nun auf uns selbst angewendet.
Die neue Website basiert auf modernen Technologien und eigener Programmierung. Dadurch können wir Funktionen gezielt für unsere Anforderungen entwickeln und Abläufe so gestalten, wie wir sie tatsächlich brauchen.
Das klingt zunächst ziemlich technisch. Im Alltag ist es sehr konkret: weniger Umwege bei der Pflege, passendere Funktionen und mehr Einfluss darauf, was als Nächstes verbessert wird.
Natürlich braucht auch eine selbst entwickelte Website Wartung. Der Unterschied liegt für uns darin, wofür wir diesen Aufwand betreiben. Wir investieren gezielt in unsere eigene Lösung und können Rückmeldungen aus der täglichen Arbeit direkt aufgreifen.
Ein Chat, der bei den ersten Fragen hilft
Zur neuen Seite gehört auch ein Chat mit KI.
Denn wer eine Veranstaltung plant, kommt häufig mit einer Idee und einer ganzen Reihe offener Fragen auf unsere Website. Manchmal ist der Anlass schon klar, aber das passende Format fehlt noch. Manchmal geht es erst einmal darum, welche Möglichkeiten grundsätzlich infrage kommen.
Hier kann der Chat einen schnellen Einstieg ermöglichen.
Besucher können ihre Fragen direkt stellen und bekommen eine erste Orientierung. Das macht den Zugang zu unseren Informationen leichter und hilft dabei, aus einem vagen Gedanken eine konkretere Anfrage zu entwickeln.
Für uns gehört diese Unterstützung inzwischen zu einem zeitgemäßen Service. Wer sich gerade mit einer Veranstaltung beschäftigt, möchte in diesem Moment weiterkommen.
Persönliche Beratung bleibt dabei entscheidend. Sobald es um individuelle Wünsche, konkrete Planung und die vielen kleinen Besonderheiten eines Projekts geht, braucht es Erfahrung, Rückfragen und Menschen, die zuhören.
Der Chat ergänzt diesen Weg. Unser Anspruch ist, dass Kunden früher hilfreiche Informationen erhalten und wir im anschließenden Gespräch gezielter auf ihre Vorstellungen eingehen können.

Die Website ist auch eine Verbindung zu Microsoft 365
Ein wesentlicher Teil der Erneuerung findet im Hintergrund statt.
Unsere Website ist zugleich eine Schnittstelle zu Microsoft 365. Damit verbinden wir den ersten Kontakt auf der Seite enger mit unserer weiteren Bearbeitung von Anfragen.
Denn mit dem Absenden eines Formulars ist aus Kundensicht erst einmal wenig gewonnen. Entscheidend ist, wie es danach weitergeht.
Wie schnell kommt eine hilfreiche Antwort? Wie gut geht sie auf die tatsächliche Anfrage ein? Und wie oft müssen Angaben noch einmal gemacht werden, obwohl sie bereits übermittelt wurden?
Genau hier setzen wir an.
Die Anbindung soll uns helfen, Informationen besser in unsere Arbeitsabläufe einzubinden und Anfragen schneller sowie kundenspezifischer zu beantworten. Was jemand uns über sein Vorhaben mitteilt, soll für die weitere Beratung nutzbar sein.
Geschwindigkeit allein reicht dabei nicht. Eine schnelle Standardantwort bringt wenig, wenn sie an der eigentlichen Frage vorbeigeht. Wir wollen früher verstehen, worum es geht, und darauf passend reagieren können.
Was wir für andere entwickeln, nutzen wir jetzt selbst
Nach mehreren externen digitalen Projekten war dieser Schritt für uns auch eine Frage der Konsequenz.
Wir beschäftigen uns damit, wie individuelle Software Unternehmen im Alltag unterstützen kann. Jetzt haben wir unsere eigene Website nach denselben Maßstäben neu aufgebaut.
Dabei hilft uns unsere Erfahrung aus dem Veranstaltungsgeschäft. Wir kennen kurzfristige Änderungen, individuelle Anforderungen und die vielen Informationen, die zwischen einer ersten Idee und einem fertigen Konzept zusammenkommen.
Diese Erfahrung fließt in unsere digitalen Lösungen ein. Gleichzeitig lernen wir bei der Entwicklung dazu und können dieses Wissen wieder in weitere Projekte mitnehmen.
Unsere neue Website ist dafür ein sehr greifbares Beispiel. Wir nutzen selbst, was wir entwickeln, und merken im täglichen Betrieb, wo etwas gut funktioniert und wo wir weiter nacharbeiten müssen.

Voilà. Und jetzt gern einmal umschauen.
Wir freuen uns über die neue Seite. Auch darüber, dass wir das eigene Projekt endlich angepackt haben.
Vor allem freuen wir uns auf die Arbeit damit: auf passendere Abläufe, weniger unnötige Administration und bessere Möglichkeiten, unsere Kunden vom ersten Interesse an zu begleiten.
Der Abschied von WordPress war dafür ein wichtiger Schritt. Die eigene Entwicklung, der Chat mit KI und die Verbindung zu Microsoft 365 gehören für uns zusammen. Sie sollen uns helfen, schneller und genauer auf das einzugehen, was unsere Kunden brauchen.
Schauen Sie sich gern auf adebar.de um. Probieren Sie den Chat aus, entdecken Sie unsere Angebote und sagen Sie uns, wie Ihnen die neue Seite gefällt.
Wir haben sie schließlich für die Menschen gebaut, die mit uns etwas vorhaben.
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